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HUNGERSTREIK

dank des hauseigenen physiotypen andreas haack, abgedeckt durch pflegedienst- und heimleitung, wird das essen nicht mehr angereicht; ich solls selber probieren. in einem zugigen essensaal, genannt pavillon, hab ich mir derbst die schulter verkuehlt, bei oben genanntem versuch, mit zur seite hængendem kopf. absolut unwuerdig und seeehr schmerzhaft! da stehen dann zwei keifende pflegefurien an meinem platz und kukn mir zu, wie ich mich verrenke…
und dann ist das abwechlungs- und wuerzlose essen nahezu geschmacksbefreit. bæh.
axo: dem heiminhaber gehört auch der zubereitungsbetrieb…billich solls sein, wa!?

und die von pflegerinnen abgerissenen kabel an den elektrischen beinstuetzen am e-rolli von andrea werden auch nicht repariert, toll gemacht!

dazu nimmt sich der heimbeirat heraus, das vøllig ueberdimensionierte fernsehgeræt (2x1m) mit schlagergedudel so laut zu machen, dass ein wortwechsel an unserem tisch unmøglich ist.
einer nachfrage nach reduzierung wird mit einer erneuten schriftlichen aufforderung zum auszug beantwortet.

unter anderem aus diesen gruenden bin ich bis auf weiteres im hungerstreik!

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MS: Endlich im Einzelzimmer

5 Monate Doppelzimmer mit teilweise heftigen Arschgranaten Blokkkfløten geteilt – Nu is Ruhe. DANKE! NæxeWoche noch einiges Mobiliar und die Funkanlage, dann passt es. Die Pflegekræfte sind super, die meisten Mitbewohner echt armeSoje -man sieht hier die krasssesten MSler æh Verlæuphe. 😦

Jetzt noch meinen Tagesrhytmus anpassen, dann isset juti.

Essen ist auch lekker.

Wohnen:

w

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