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23.06.2014 – Dream-Boxx aus Freiburg

Zeitnah war der QEK zu einem ertræglichen Preis bei ebay verkauft worden und zwar nach Zweibruecken. Ja, da unten im Südwesten. Und da es mit der Abholung irgendwie zusammenpasste, übergab ich den QEK in Landau\Pf. an den Kæufer.

Abfahrt in Kiel war um 1715h am Freitag Nachmittag. Tankstop in Giessen nachts um halb zwei und um 04oo schlugen wir am vereinbarten Treffpunkt auf. Um 08ooh klingelte ich den Kæufer fernmündlich aus dem Bett und um 11ooh war er endlich da. Wir tauschten Fahrzeug gegen €uro. Die letzten Bilder:

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Da fæhrt er hin..


Sodann ging es südwærts, nach Freiburg, wo wir Max trafen, den ErUmbauer unseres neuen Schlafgemachs. Laut seiner Aussage ist unser Anhænger die letzte so gebaute Dream-Boxx. Er möchte ein neues Projekt beginnen. Man erzæhlt halt so ein wenig und wir bestaunen bei 26’c die o.g. letzte Traum-Schachtel, die wir nach kurzer Kennzeichenmontage (die auf zigtausenden Kilometern gegerbte Deutschlandfahne übernahmen wir vom Qek) auf den Proletennagel hingen.

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Ab ging’s nach Landau, zu Jacky und Wolfi.

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Wir verbrachten den lauen Midsommerabend im Vorgarten, kippten aber todmüde um 23ooh zu Bett, und, schliefen sehr gut und ruhig auf den neuen Matratzen in unserer recht schalldichten Dream-Boxx.

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Wie sollen wir ihn nennen? Wohni, diese Attribute gehen im ab. Schlafi? Zu schlaff. SchlaFra – als Zwischending von Schlafi und Frachti. Hmm, ma kukn.


Am næchsten Morgen fuhren wir die Umleitungsgeplagte B10 Richtung Kaiserslautern..

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..nahmen noch notfællige 3l Diesel an der Autobahntanke in Hermeskeil auf, um kurz danach in Luxemburg den Kanal so richtig zu fluten. 20ct\L Ersparnis, Hurra! 🙂
Sie flogen nordwærts:

  • (B): Arlon, Liège,
  • (NL): Maastricht, Eindhoven, Apeldoorn, Denekamp,
  • (D): Nordhorn (Nachtruhe aufm WoMoStellplatz, nix bezahlt), Lingen, Cloppenburg, Bremen, Hamburg, Kiel.

Nach gesamt 24ookm, 3 Tankfüllungen, erhöhter Körperschweissproduktion im warmen Süden, ner handvoll Fleischkroketten an niederlændischen Tankstellen und ner restloss geleerten und vormals gut gefüllten Kühlbox mit Mineralwasser und ZeroCoke erreichten wir am Montag gegen 15ooh die heimische Sasse mit einer an Wahnsinn grenzenden Vorfreude auf kommende Fahrten mit Uebernachtung!

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05.09.2013 – Reise abgesagt

ausrufezeichenNachdem Rita in den letzten Tagen den Wohnwagen eingeræumt hat und auch noch einige Isolierarbeiten vornahm, war gestern der Tag der Abholung. Ab ging’s an eine ruhige und ebenerdige Stelle in einem Industriegebiet, um meinen Ein- und Ausstieg zu Testen. Ein totaler Fehlschlag. Nur æusserst beschwerlich kam ich rein und fast gar nicht mehr raus. 😦

Wohni wieder weg ins Quartier, Abmeldung der Fahrt beim Quartiermeister. Wir fahren so nicht. Woran liegt’s? Entweder eine Verschlechterung durch den Stress des vergangenen Jahres, ein (hoffentlich vorübergehender) Einbruch durch die akute Medikamentenumstellung (Danke Janina, für den Zuspruch!) oder aber (worst case!) ein Schub, den ich so aber nicht vermute, da nichts vøllig funktionsunfæhig geworden ist. Als bleibt nur: Abwarten. 😐

24.05.2012 – Reisebericht online

Wir sind wieder da. Irre Tour: http://ararat2012.hansti.de Viel spass! 🙂

23.04.2012 – tysabri (55.)

montag, halb zwølf antreten am tresen der neuroambulanz in der kieler uniklinik. medikament reinreichen, 2 minuten warten und schon ruft eine ærztin meinen namen: rein ins separèe, bissl erzæhlen, PML-risiko abchecken (anke wurde zu meinem geisteszustand befragt) und termin fuer nach pfingsten zum halbjæhrlichen MRT einloggen. danach infusion mit schwester ute. simone schaute auch rein und schon lief alles tutti und lustsch ab. gegen 13ooh waren wir wieder auf dem heimweg, bzw zur gebtagsfeier von ankes kleinster schwester. kuchen satt und viel lacherei. nett wars! 🙂

nun leide ich die standardnebenwirkungen durch und freue mich extrem auf den beginn der grossen reise des jahres, die am donnerstag beginnt. liebe diebe: unsere bude bleibt wæhrenddessen bewohnt!

4000km hin und 4000km zuryck.  abfahn.

21.03.2012 – radnabe: radlagerspiel am wohni

der tuev bemængelte ja letzte woche zu starkes radlagerspiel und die werkstatt von tebbe langer (eichhof, kiel) stellte fest, dass die radnabe an der stelle spiel hat, in der das radlger læuft. dies fuehrt ggf im betrieb zu ueberhitzung und starkem verschleiss des radlagers, bis hin zu dessen ausfall.

der rote kreis markiert in etwa die stelle, an der das radlager spiel hat. (archivbild)

recherche in QEK-foren hat die adresse von Caravanservice Haupt, Bergstr. 48, D-04685 Golzern, 03437 942870, bei leipzig ergeben, der zu DDR-zeiten auch schon eine vertretung fuer QEK-wohnwagen betrieben hat und mit allem fachwissen und ersatzteilen ausgestattet ist.

eine kurze, fernmuendliche klærung der sachlage und schon einigten wir uns auf eine kurzfristig møgliche anmeldung zur reparatur vor ort, denn ein kleinwenig komisch ist mir schon bei dem gedanken, mit der behelfsreparatur die kommenden 8000km abzuspulen zu muessen. also drei tage vorab anmelden, 2-3h auf den einbau neuer radnabe und -lagern warten und fertig. dazu preislich im rahmen. fein! 🙂 das werden wir auf der kommenden (hin-)reise erledigen lassen. und ja, wohni ist 26 jahre alt, da muss man schon das ein oder andere verschleissteil erneuern.

19.03.2012 tysabri (54.) & tüv am wohni

der blutabnahmefreitag war ueberraschend positiv schmerz- und schwindelfrei verlaufen und so stand heute, in freudiger erwartung, die infusion an. vorab noch ein wenig bares abgreifen, da wohni ja fuer kleine nacharbeiten zur erlangung des staatlichen pruefsiegels in der werkstatt von tebbe langer weilt, und dann gings ins spital.

noch kurz pipimachen und dann rief schwester ute auch schon zum apell aderlass einlauf verabreichen des teuren nasses. selten so eine problemlose und kurzweilige medikationsgabe gehabt, ja, und absolut ohne piekspanik, was vllt auch an dem aufkeimenden fruehling gelegen haben kann.

nach einer knappen stunde sassen wir wieder im auto und rollerten zur wohniabholung in die o.g. werkstatt am eichhof. 200 ocken wechselten den besitzer und ich bekam, den tuev-schein und wohni mit neuer anhængerkupplung, befestigtem radlager und drei vom tuevflachmannprofi abgefummelten rueckstrahlern.

was fuer ein arschloch experte, rueckstrahler mit E-pruezeichen in rot hinten am wohni einfach abzuhebeln! die kosten geld, du pfeife. und die karre sieht kacke aus, mit den kleberesten. 25.oookm europaweit fuhren wir damit, aber ein blockwart paragraphenwichser pruefsklave pruefer vor der eigenen haustuer dreht am rad. nunja, neue sind im zulauf und werden die abben ersetzen. und zum tuev fahr ich auch nicht mehr, ausser um den penner umzufahn herrn negativ zu gruessen, wenn er keine rueckstrahler am arsch allerwertesten hat. und ja, vermtl macht mich die infusion etwas offensiver in meinen aussagen.

die neue anhængerkupplung: von rockinger, aber im alten DDR-stil!  🙂

die abben rueckstrahler am heck. *kotz*

wohni steht nun noch ein paar kurze wochen im quartier, wæhrend nebenan gænse am nachwuchs schrauben brueten:

nun sind wir jedenfalls in der totalplanungsphase angelangt und die strecke steht in etwa: kiel-autoput-istanbul-ararat-wannseevansee-schwarzes meer-ungarn-dresden-kiel:

boiensdorf/altbuckow/blowatz – mecklenburg-vorpolen

ankes tante&onkel – ferienwohnungen behnke – feiern 100. geburtstag. jeder fuffzich. die ganze verwandtschaft ist dort, wir also auch. ankes schwester und schwager hinten rein laden, dazu faltrolli, leichtes sturmgepäck und abfahn. navi an und ersma in die waschanlage bei anton willers tanke. der winterdreck muß mal ab. im leichten sonnabendlichen regen ist nicht gerade mit langer wartezeit zu rechnen. also einmal mit alles und scharf, 14.80€, karte zieht durch. danach ca 2h bis kurz hinter wismar auf die bude zu unserer nachtruhe, das www.ostseegaestehaus.de in blowatz, das sich behindertenfreundlich gibt. Lies den Rest dieses Beitrags

murmansk (rus) im august 2009 (nachträglich)

verdammter mist. ich/wir sind da dem guten glauben erlegen, im august 2009 die geplante strecke von kirkenes nach murmansk gefahren zu sein. totales versagen. klar machte es mich ein wenig stutzig, die stadt NIKEL so nah zu passieren, aber es ging ja ohne probleme weiter – bis das chaos der asphaltlosen piste anfing. im großen und ganzen haben wir bestimmt 100km unnötig zugesetzt, und das auf der bis dato schlechtesten piste, die ich jemals befuhr:

YoutubeR: „You should have taken the northern route via Titovka (E105) instead of the southern Lotta road. The E105 is one of the best roads in Murmansk oblast according to me. But the Salla road to Finland is just as bad as this one. Both my car and me know! “

nach erstauntem und genauem hinsehen fiel es mir wie schuppen aus den haaren: wir haben den falschen weg gewählt. hmpf. ROT=sollroute – GRÜN=istroute:

der komplette reisebericht vom august 2009, klick: http://murm.hansti.de

toby

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