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03.04.2013 – Wer hat Angst vorm Internet!

Wer eine positive Empfehlung fuer hausærztliche Betreuung in Schønberg\H. haben møchte (gibt’s wirklich!), schreibt mir bitte unter toby@hansti.de

Zu dem anderen erlebten Kram kønnte ich ein Buch schreiben; klemm  ich mir aber. Der geneigte Leser hat ja meinen Einblick miterleben muessen geniessen duerfen und ggf stehe ich auch dafuer zum Erfahrungsaustausch zur Verfuegung.

16.02.2013 – gespräch

vorhin hatte ich ein fuer mich klærendes gespræch mit der geschæftsfuehrerin. meine gebloggte wortwahl war ueberzogen fand sie und ich stimme ihr da zu. aber in meiner not wusste ich mir nicht anders zu helfen. wir kamen ueberein, uns kuenftig mehr und frueher ueber unklarheiten auszutauschen und ich versprach, nicht sofort ins internet herauszuschreien, wenn mal etwas nicht auf anhieb klappt – die grassierende grippe fuehrte næmlich letztendlich zum bereits erwæhnten personalmangel! und meine panik bezueglich medikation ist im fieberwahn wohl auch unnøtig hysterisch gewesen.

alles in allem leisten hier alle – bei dem krankenstand des personals – sehr gute arbeit und ich bin nicht in gefahr durch hunger, hygiene oder vereinsamung bleibende schæden davonzutragen! allen lesern gegenueber møchte ich mich fuer meine doch manchmal dramatisch-harsche ausdrucksweise entschuldigen; leider passierte mir drama-queen sowas durch meine spontan-panische und meist unueberlegte art bisher allzuoft. ja, ich sollte die tastatur in manchen momenten meiden. 😐

16.02.2013 – kuendigung der ärztlichen betreuung

eben war die ærztin da, die mich hier betreut und erøffnete mir, dass sie mich nicht weiter betreuen will, da es ja wohl nicht sein kann, dass fuer mich botengænge erledigt werden (korrekt auszufuellende verordnungen (fuer krankentransport)) und ich mich bitte um einen anderen arzt kuemmern soll.

oh, entschuldigung, dass ich hilfe brauche.  👿

14.02.2013 – immerhin..

..waren die vormittagstabletten heut nur 45min zu spæt, die um 1400h gabs pynktlich, aber meiner bitte, aufstehen zu dyrfen (hilfe beim ankleiden, transfer ausm bett), wurde aus grynden des personalmangels nicht entsprochen (die innerbetriebliche trennung von tages- und ambulanter pflege gegenyber hier wohnenden, versteh ich einfach nicht).

so wartete ich geduldig auf beate (die beste von allen!) die mich flugs zum dienstbeginn um 1630h von der matratze kratzte. meine mittagsportion tortellini zum abendbrot schmeckte bestens (nur eine!?..) und ich freu mich aufs morgige haarewaschen. der gestrige tag bleibt also (GSD) ungeschlagen!

die eigentlich morgige tysabri-infusion wurde um zwei wochen verschoben, entzyndungswerte und so – muss man wissen.. 😀

13.02.2013 – chaos

wecken und waschen klappte bestens, die mædels von der ambulanz sind prima! wegen fieber blieb ich aber im bett und bat um nachschau um 09ooh bzgl oraler medikation. um 1015 weckte mich die reinigungsfachkraft und holte auf meine bitte jemanden ran. den PDL (pflegedienstleiter). tabletten nehmen, wieder hinlegen – mit der bitte, um 14ooh fuer die næchste tablettendresche wieder da zu sein. um 1440h werd ich wach und komm nicht an die tabletten ran. einen notfallknopf habe ich anfang dezember beantragt, der hætte schnell helfen kønnen. irgendwann kam ich an mein handy  und..besetzt. 20 minuten lang. mit letzter akkuleistung erreichte ich meine mutter, die dann fernmuendlich hilfe holen konnte.

die infusion wurde um 2 wochen verschoben und der hier liegende taxischein wurde von der kasse noch nicht genehmigt. vermutlich, weil 500m vom doc zur aok-filiale zu weit sind? nun sind es fuer mich unerreichbare 3km – und meine gebuehrenbefreiung ist auch nicht vermerkt. schade. kuemmern sich morgen meine altvorderen drum.

130213aostseemuschel – pflege mit herz? das muss anders gehen! ich bin froh, wenn die chefin von der kur zurueck ist, dann wird meine scheinbare nichtexistenz wieder normalisiert. ich will hier raus..

11.01.2013 – tysabri (62.)

tanja holt mich um 1130h ab, transferiert mich in den nun familieneigenen vw-caddy und wir fahren gemytlich in die uniklinik, warten dort ca 15 minuten und werden dann von schwester ute in den behandlungsraum gebeten. nach etwa 30 minuten, inklusive aktuellstem smalltalk, ist der drops gelutscht und wir 130111burger-klsind, mit einem kleinen umweg ueber fzg-waschanlage und restaurant zum goldenen doppelbogen (huettengaudi!!!!1) wieder auf dem heimweg.  die nebenwirkungen sind im unterem normalen bereich und werden mit ein, zwei extra-ibuprofen abgewehrt. alles undramatisch und harmonisch!

ach und nach nun 6 wochen hab ich mich ganz gut in der ostseemuschel eingelebt: die leute sind alle supernett, sehr hilfbereit und zuvorkommend, der jetlag hat sich normalisiert (obwohl ich sofort wieder umschalten kønnte), das essen ist lecker und abwexlunxreich, und die internetleitung recht stabil.  🙂 anbei mein heutiger ausblick um 08.15h:

130112fensterblick

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