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MS: Eine Anmerkung und die Videos

vorhin ist es passiert: rita und ich haben hausverbot in einem altersheim in niebuell-gath. macht aba niks. o-ton des goldfasans (fæhrt einen schwarzen mercedes) zu rita: „ich bin mit ihrer arbeit mehr als unzufrieden“ – klar, wenn sich jemand die zeit nimmt und in ruhe den umgang mit zu pflegenden zelebriert, sie nicht als nummern in einem system behandelt, sondern menschlich und wuerdevoll mit ihnen umgeht, kann in einer firma in der es nur ums geld geht keine beliebtheit beim chef erreichen. die gepflegten bewohner sahen das natuerlich wesentlich angenehmer. „endlich mal jemand, der sich zeit nimmt bei uns„.

das die heutzutage so ausgebildeten eines tages die pfleger der næchsten generation sind – denkt mal nach: erzieht den nachwuchs menschlich, so wie auch ihr spæter behandelt werden møchtet. das ewige hinterherhetzen nach dem schnøden mammon wird euch auch im alter betreffen und dann wuensche ich den so erzogenen genauso ein sabberndes herumvegetieren in dichtverschlossenen senioren-kz’s; ihr habts ja so gewollt. høhø. 🙂


damit auch die blogleser wissen worum es geht,  hier nochmal die beiden videos (die aussagen spiegeln meine persønlichen erfahrungen wider: meine meinungen zu der ein oder anderen sache sind meine persønlichen anmerkungen und niemals ein aufruf zu irgendwelchen aktionen):

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MS; im Pflegeheim

mal geguglt::
…3.2. Unterbringung von Schwerstbehinderten
12 – 50 – 52 – 101.8
Der Abg. Kurt Windolf berichtet, daß er im Rahmen seiner Tätigkeit beim Sozialausschuß der Stadt Westerland verschiedene Altenheime im Kreis Nordfriesland besucht habe. Bei einem dieser Besuche auf dem Festland war aufgefallen, daß zwei Schwerstbehinderte Frauen ohne Tisch und Schrank im Keller eines Pflegeheimes untergebracht waren. Ein Bericht der Heimaufsicht habe ergeben, daß in diesem Heim keine Mängel vorhanden seien.
Herr Windolf richtet folgende Fragen an den Landrat:
1. Ist es statthaft, Schwerstbehinderte im Keller unterzubringen?
2. Gibt es Grundsätze, wie Schwerstbehinderte unterzubringen sind?
Landrat Dr. Bastian sagt eine schriftliche Beantwortung der Fragen zu.
3.3. Pflegeheim in Niebüll
12 – 50 – 52 – 101.8
Der Abg. Kurt Windolf berichtet von einem weiteren Termin des Sozialaus-schusses der Stadt Westerland in einem Pflegeheim in Niebüll.
Eine dort untergebrachte ältere Frau berichtet, daß sie aufgrund eines Streits des Landes Schleswig-Holstein mit dem Land Niedersachsen seit einigen Monaten kein Taschengeld bekommen hätte und aufgrund dieser Tatsache ihren Wintermantel verkaufen wollte.
Der Abg. Windolf bittet um weitere Auskünfte in dieser Angelegenheit und fragt an, ob das Dargestellte der Wahrheit entspricht.
Landrat Dr. Bastian sagt eine schriftliche Beantwortung der Frage zu.
3.4. Heimaufsicht
12 – 50 – 52 – 101.8
Die Abg. Juliane Hegemann richtet folgende Fragen an den Landrat:
1. Wie oft wird die Heimaufsicht des Kreises Nordfriesland im Jahr tätig?
2. Werden die baulichen Standards eingehalten?
Landrat Dr. Bastian antwortet, daß es sich bei der Heimaufsicht um eine Ordnungsbehörde handle, die über den gesetzlichen Rahmen wacht. Die Heimleitung sei verantwortlich für die Einhaltung der Standards.
Weiter teilt Dr. Bastian mit, daß der Pflegebedürftige und seine Ange-hörigen eine freie Wahl des Heimplatzes hätten.
Die Heimaufsicht kontrolliere die Einhaltung der Standards.
Der Abg. Martinen fragt an, ob eine Durchschrift des Begehungsberichtes der Brandschutzabteilung zugeleitet werden könnte.
Landrat Dr. Bastian sagt eine weitergehende schriftliche Beantwortung der Fragen zu.
und es ist viel schlimmer. ich erlebs grad. zb muss ein bewohner mit seinen 1,92m grøsse, seit dem einzug vor drei tagen ohne bettenverlængerung auskommen und kann sich nicht strecken. der schmutz ueberall und lieber ausufernde rauchpausen als mehr hilfe f d senioren uvm – tut das euren verwandten nie an! 😦
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