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MS: Warten…

https://www.nzz.ch/wirtschaft/multiple-sklerose-neues-medikament-von-roche-in-amerika-zugelassen-ld.154112

Der Schweizer Pharmakonzern Roche kann sein neuartiges Multiple-Sklerose-Medikament in den USA auf den Markt bringen. Die Arzneimittelbehörde FDA liess Ocrevus sowohl zur Behandlung der sogenannten primär progredienten MS – einer bisher nicht behandelbare Form der Nervenerkrankung – als auch der verbreiteten, schubförmig verlaufenden Form zu, wie der Arzneimittelhersteller aus Basel in der Nacht zum Mittwoch mitteilte. Die FDA hatte das auch unter dem Namen Ocrelizumab bekannte Präparat in einem beschleunigten Verfahren (Priority Review Designation) geprüft. In Europa rechnet Roche gemäss früheren Angaben mit einer Zulassungsentscheidung bis zum dritten Quartal.

Ocrevus verlangsamte in klinischen Tests das Fortschreiten der primär progredienten MS und wirkte bei der schubförmig verlaufende Krankheitsform besser als die Standardtherapie Rebif des deutschen Merck-Konzerns. Analysten trauen der Arznei Milliardenumsätze zu. Der weltgrösste Hersteller von Krebsmedikamenten könnte damit seine Präsenz in einem anderen Therapiegebiet stärken.

MS: Reparatur der Nervenfasern dank Testosteron

https://idw-online.de/de/news666480

….Ohne Hoden, und somit ohne das von ihnen produzierte Testosteron, bzw. ohne Androgenrezeptor war der spontane Reparaturprozess des Myelins im Mausmodell gestört, da die Reifung der Oligodendrozyten fehlerhaft war…

MS: Ocrelizumab bei progredienter Multipler Sklerose kommt frühestens Ende März 2017

http://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/medizin/Ocrelizumab-bei-progredienter-Multipler-Sklerose-kommt-fruehestens-Ende-Maerz-2017_6772

hoffnung um 3 monate verschoben. 😐

Gegen den schleichenden Verlauf der MS ist bisher kein Wirkstoff zugelassen. Wie der Hersteller nun mitteilt, wird sich auch die für den 28.12.2016 geplante Entscheidung der FDA um 3 Monate verschieben. ...

MS: Darmbakterien die mutig machen oder Multiple Sklerose auslösen können

Neue Erkenntnisse zu den Verbindungen zwischen Darmflora und Gehirn.

Quelle: Darmbakterien die mutig machen oder Multiple Sklerose auslösen können Immer mehr Forschungsergebnisse bestätigen die Bedeutung der so genannten Darm-Hirn-Achse für die Neurologie und liefern Hinweise dafür dass… :: AD HOC NEWS

MS: US-Zulassungsbehörde FDA gewährt Status eines Therapiedurchbruchs für Roche-Prüfmedikament Ocrelizumab

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2016-02/36476230-us-zulassungsbehoerde-fda-gewaehrt-status-eines-therapiedurchbruchs-fuer-roche-pruefmedikament-ocrelizumab-bei-primaer-progredienter-multipler-sklerose-353.htm

  • Ocrelizumab ist das erste Prüfmedikament, das den Status eines Therapiedurchbruchs bei multipler Sklerose erhält
  • Status eines Therapiedurchbruchs (Breakthrough Therapy Designation) für zwölftes Prüfmedikament von Roche seit 2013

Sulfasalazin führt im Tierversuch zu verbesserter Regeneration im Nervensystem

http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&kategorie=forschung&anr=5778

…Weitere Untersuchungen sind notwendig, um diese Zusammenhänge weiter aufzuklären.


aba der fysch is syss. 

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https://www.mpg.de/483790/pressemitteilung200402091

Ocrelizumab bei MS

http://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/medizin/Ocrelizumab-bei-Multipler-Sklerose_5929

Der Wirkstoff Ocrelizumab reduzierte in zwei Phase-III-Studien bei multipler Sklerose signifikant sowohl die Schubrate als auch das Fortschreiten der Behinderung, verglichen mit Interferon beta-1a (Rebif®), so Roche. Der Hersteller wird die Daten voraussichtlich zu Beginn 2016 bei den Zulassungsbehörden in Europa und den USA einreichen….

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Teriflunomid bietet anhaltend wirksame, sichere Therapie bei milder/moderater MS-Verlaufsform

http://www.journalmed.de/newsview.php?id=45816

Patienten mit schubförmig-remittierender Multiplen Sklerose (MS) benötigen eine auf ihre individuellen Bedürfnisse sowie auf die Anforderungen des Alltags abgestimmte wirksame und sichere Therapie. Die Erfahrungen in der Praxis zeigen, dass Teriflunomid (Aubagio®) aufgrund der bis zu 12 Jahren belegten, anhaltenden Wirksamkeit und Sicherheit wie auch aufgrund der Anwendungsvorteile eine wichtige Option für die individualisierte Therapieentscheidung ist….

stop_MS

Kortison, 3.Tag

Kortison, 2.Tag

Einfach so ma Kortison. Drei Tage à 1000mg; Heute morgen gabs die zweite Portion. Nach der ersten, gestrigen Dresche war ich fertig: Kopfschmerzen, Hitzewallungen und bæh. Heut morgen, nach einer Nacht im eigenen Saft geballten vier Stunden Schlaf, bemerkte ich jedoch eine massive Verbesserung. Arme, Hænde, Beine und Oberkørper funktionieren wieder besser. Schade, dass die gute, euphorische Zeit so schnell vorbei geht. Heut morgen nahm ich auch meine letzte Kapsel Gilenya. MRT und nochmal Blutcheck (meine T4- und T6-Werte sind grad weiiit unten) in einem Monat und danach mal kukn, wann es mit Tysabri (Infusion) wieder losgeht – Mir ging es absolut entspannter damit; Die Progression war absolut ueberschaubarer, die Fatigue weg.. 😐 stop_MShttp://www.noodls.com/view/1C73523943B1195FBC79C8E18036BADF83CE0133?5250xxx1433170765

Ein Molekül, „MCAM“ (Melanoma Cell Adhesion Molecule) genannt, hilft Immunzellen bei Mäusen mit einer MS-ähnlichen Erkrankung, ins Gehirn zu gelangen und dort die Nerv enzellen anzugreifen. Forschern von der Universität Montreal gelang es nachzuweisen, dass eine Blockierung dieses Moleküls sowohl den Beginn der Erkrankung als auch deren Fortschreiten beträchtlich verzögern konnte. Die Ergebnisse aus Labort ests sowie Tierversuchen wurden kürzlich in den „Annals of Neurology“ publiziert. Dr. Alexandre Prat, Professor für Neurowissenschaften und führender Autor der Studie, gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass aufgrund dieser Ergebnisse eine Therapie entwickelt werden könnte, die die Erkrankung aufhalten und somit die Lebensqualität MS-Erkrankter beträchtlich verbessern könnte. Normalerweise ist das Gehirn durch die Blut-Hirn-Schranke vor Übergriffen geschützt. Sie hält Immunzellen – Lymphozyten – davon ab, in das zentrale Nervensystem einzudringen. Bei MS-Erkrankten hat diese Schranke offensichtlich Lücken. Insbesondere zwei Typen von Lymphozyten, CD4 und CD8, finden einen Weg, die schützende Barriere zu überwinden und die Nervenzellen anzugreifen. Basierend auf früheren Arbeiten konnten Prof. Prat und seine Kollegen nun zeigen, dass MCAM für die CD4- und CD8- Zellen sozusagen als „Passierschein“ fungiert, der das Überschreiten der Schranke ermöglicht. In vielfältigen Labortests und bei Versuchen mit Mäusen fanden die Forscher, dass durch eine Blockierung der Wechselwirkung von MCAM mit dem Protein, an das es sich im Normalfall anheftet, die Krankheitsaktivität herabgesetzt werden konnte. Den Immunzellen wird so der „Passierschein“ für das Durchdringen der Blut-Hirn-Schranke entzogen. Prof. Prat erklärt: „Wir beobachteten bei Mäusen mit experimenteller autoimmun er Enzephalomyelitis (EAE ), dem gebräuchlichsten Tiermodell der MS, eine 50%ige Reduzierung der Erkrankung. Besonders bedeutungsvoll ist es, dass wir die Erkrankung bereits mit Beginn der ersten Symptom e stoppen können – und darüber hinaus Einfluss auf die Progression haben. Das ist ein Novum.“ Der entsprechende Wirkstoff, der MCAM blockieren kann, wird PRX003 (anti-MCAM) genannt und wurde von einer Biotech-Firma in San Francis co entwickelt. Die Firma plant, mit klinischen Tests an gesunden Freiwilligen (Phase I Studie) bereits Ende Juni zu beginnen. Möglicherweise kann der neue Wirkstoff bei diversen autoimmun verursachten Erkrankungen helfen: unter anderem bei Psoriasis und auch bei progressiven Formen der MS, so machen die Forscher Hoffnung. Bis dahin ist es allerdings noch ein recht weiter Weg über klinische Studien der Phasen I bis III.

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