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multiple sklerose

17.05.2013 – tysabri (65.)

bei strahlend schønem t-shirt-wetter (stædtische 25’c!) ging es heute morgen um acht zu arztbesuchen. rita liess ihren husten nochmal gegenchecken (alles supi und sie darf dienstag wieder arbeiten) und ich fuhr zu meiner 65. tysabri-infusion. die praxis der professoren dr. ræthjen und dr. wassner ist herrlich organisiert und so ging nach kurzer zeit die infusion los.

dabei sprach ich nochmal die møglichkeit des umstiegs auf orale medikation der eskalationstherapie an. gilenya ist momentan das mittel der stunde und wird generell empfohlen, wobei ich, als umsteiger von tysabri, ein eher 130517gilenyaseltener fall bin. wie auch immer – wir werden das ende september in angriff nehmen, denn morgens und abends eine tablette extra zu nehmen, ist wirklich eine massive erleichterung.

dazu mal eine frage in den raum fuer alle gilenya-schlucker: habt ihr noch diese wahnsinnige muedigkeit, auch FATIGUE genannt? denn das wære nicht so schøn, wenn ich kuenftig wieder den halben tag verpennen wuerde.. 😦

ich leg mich denn mal fuer 2 tage gehackt und lebe meine kleinen nebenwirkungen aus. n8i 😉

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multiple sklerose

20.04.2012 – Gilenya bei kardiovaskulären Patienten (relativ) kontraindiziert

anwendungshinweise zur ersten direkten anti-ms-tablette:

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49929/EMA-Gilenya-bei-kardiovaskul-ren-Patienten-%28relativ%29-kontraindiziert

Gilenya bei kardiovaskulären Patienten (relativ) kontraindiziert

Freitag, 20. April 2012

London – Patienten mit kardio- oder zerebrovaskulären Erkrankungen in der Anamnese sollten nicht mehr mit Gilenya (Fingolimod) behandelt werden, rät die Europäische Arzneimittelagentur EMA nach einer Sicherheitsprüfung des ersten oralen Multiple-Sklerose-Medikaments. Kontraindiziert ist das Mittel auch bei der gleichzeitigen Einnahme von anderen Medikamenten, die die Herzfrequenz verlangsamen. Die EMA bindet die Verordnung an erweiterte kardiale Voruntersuchungen.

Anlass der Sicherheitsprüfung war der Tod einer 59 Jahre alten Frau, die innerhalb von 24 Stunden nach der ersten Einnahme von Fingolimod gestorben war. Die Patientin war aufgrund von Hypertonie mit Metoprolol und Amlodipin behandelt worden. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) hat daraufhin die Daten der klinischen Studien (in denen es keine derartigen Zwischenfälle gegeben hatte) und UAW-Berichte nach der Zulassung im März 2011 ausgewertet.

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Dabei wurden 15 plötzliche oder ungeklärte Todesfälle ermittelt.  Keiner dieser Fälle konnte