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30.03.2015 – Ein Rätsel der Blut-Hirn-Schranke gelöst

http://www.wuerzburgerleben.de/2015/03/30/multiple-sklerose-ein-raetsel-der-blut-hirn-schranke-geloest/

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18.09.2014 – Nachwuchswissenschaftler mit MS-Preis ausgezeichnet

http://www.idw-online.de/pages/de/news604156

Interessant fyr mich in punkto Fortschreiten der Krankheit:

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Kern der ausgezeichneten Arbeit ist die Erkenntnis, dass T-Gedächtniszellen, die MCAM, d.h. Th17-Zellmarker exprimieren, nicht auf die VLA-4 Blockade von Natalizumab reagieren. Dies erklärt, weshalb Th17-Zellen durch Natalizumab nicht ausreichend geblockt werden und viele Patienten trotz effektiver Behandlung mit dem Medikament eine aktive Immunüberwachung haben. Schneider-Hohendorf beschreibt, wie Th17-Zellen die VLA-4 Blockade mithilfe von PSGL-1 und MCAM umgehen und so die Blut-Hirn-Schranke durchwandern können. Dies lässt wiederum Rückschlüsse auf ihre potentielle Rolle bei der Multiplen Sklerose zu und bietet Stoff für neue Therapieansätze
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03.09.2014 – Wirkungslücke bei MS-Medikament

stop_MSSpæt dran, meine Herren:

http://www.medizin-aspekte.de/Forscher-entdecken-Wirkungsluecke-bei-Multiple-Sklerose-Medikament_53153.html

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13.08.2013 – Kaliumkanäle regulieren die Einwanderung schädlicher Immunzellen ins Gehirn

Guten Tag 🙂 – Wieder eine SEHR interessante Meldung zum kranken Krankheizthema; so geht der Tag gut los:

http://www.medizin-aspekte.de/Multiple-Sklerose-Kaliumkanaele-regulieren-die-Einwanderung-schaedlicher-Immunzellen-ins-Gehirn-_41875.html

ausrufezeichenNeuer Mechanismus zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS): Wissenschaftler der Uni Münster haben einen Kaliumkanal entdeckt, der die Einwanderung von Immunzellen in das Gehirn reguliert. Könnte man diesen Kanal aktivieren, wäre das die Basis für neue Therapien, zeigen die Biologen und Mediziner um Professor Dr. Dr. Sven Meuth in ihrer aktuellen Veröffentlichung in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine.

„Wir gehen davon aus, dass ein komplexer Prozess zur Entstehung von Symptomen der Krankheit beiträgt“, erläutert Meuth, Oberarzt und stellvertretender Direktor an der Klinik für Allgemeine Neurologie der Uniklinik Münster: „Zunächst werden die schädlichen Immunzellen in den Lymphknoten und der Milz aktiviert. In einem zweiten Schritt passieren sie die Blut-Hirn-Schranke – jene Barriere zwischen Gehirn und restlichem Körper, die sie normalerweise nicht durchdringen können –, um danach im Gehirn eine schädliche Entzündungsreaktion auszulösen.“

An allen drei Phasen sind Zellen mit bestimmten Ionenkanälen beteiligt – das sind Proteine in der Außenmembran der Zelle, die geladenen Teilchen (Ionen) das Durchqueren der Membran ermöglichen. In der aktuellen Arbeit beschäftigten sich die münsterischen Wissenschaftler mit der Rolle des Kaliumkanals TREK1 für die Immunzellwanderung durch die Blut-Hirn-Schranke. „TREK1 reguliert die Wanderung von Immunzellen. Eine Aktivierung des Kanals verhindert diese Migration“, sagt Dr. Stefan Bittner, der neben Dr. Tobias Ruck Erstautor des „Letters“ in der Nature Medicine ist.

Schon jetzt existieren MS-Medikamente, die die Immunzellwanderung über die Blut-Hirn-Schranke blockieren und so beweisen, dass die Strategie aufgeht. In weiteren Studien wollen die münsterischen Forscher nun Substanzen entwickeln, die auf den speziellen Kaliumkanal gezielter und stärker einwirken und eines Tages die Therapie der Multiplen Sklerose bereichern können. Die Voraussetzungen in Münster sind optimal: „Die verschiedenen Forschungsgruppen arbeiten sowohl vor Ort als auch mit externen Partnern hervorragend zusammen“, sagt Professor Dr. Heinz Wiendl, Direktor der Klinik für allgemeine Neurologie. „Die aktuelle Forschung ist ein Beispiel dafür. Innerhalb Münsters haben wir unter anderem mit Professor Dr. Thomas Budde vom Institut für Physiologie I und Professor Dr. Hans-Joachim Galla vom Institut für Biochemie eng zusammengearbeitet, zu den externen Partnern gehören Professor Dr. Christoph Kleinschnitz aus der Würzburger Neurologie und die Pharmakologin Professor Dr. Catherine Heurteaux aus Nizza.“..

siehe auch: http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&kategorie=forschung&anr=4856

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14.09.2011 – tysabri (49.) und wieder forschung: „Türöffner für Blut-Hirn-Schranke entdeckt“

(toby) heute mittag war es in derkieler universitætsklinik wieder soweit. infusion. beim zweiten pieksen am rechten arm wurde selbiger dick, nachdem der erste versuch ins trockene ging. also warten. und realisieren, dass ich viel mehr trinken muss, um den infusionsfilm fyr mich nicht jedesmal zu einem solchen werden zu lassen. ich hab wohl langsam nadelphobie und war recht verschwitzt der ohnmacht nahe. fast. danke, schwester ute, fyr das gute zureden!

nach der erfolgreichen gabe (auf der linken seite, mit fixiertem arm, wegen der eingeschrænkten beugefæhigkeit) unterschrieb ich den neuesten, insgesamt x-ten wisch wiedermal høchst interessanten aufklærungsbogen, diesmal zum thema JC-virus.  he – da war doch noch was: (*merkzettel: doc nach ergebnis fragen*)! anschliessend noch eine untersuchung durch eine junge ærztin namens „rike“, nachnamen hab ich verpeilt. 😉 meine frage nach dem neuen medikament „fampyra“ muss erst mit ærztlicher seite ‚von oben‘ abgesprochen werden.