MS: Gerinnungssystem beeinflusst Entstehung einer MS

http://m.aerzteblatt.de/news/71728.htm 

Essen/Münster/Würzburg – Einen Zusammenhang zwischen dem Blutgerinnungssystem und dem Entstehen einer multiplen Sklerose (MS) beim Menschen haben jetzt Wissen­schaftler der medizinischen Fakultät der Universität Duisburg Essen zusammen mit For­schern der Universitäten Münster und Würzburg nachgewiesen. Ihre Ergebnisse sind in der Zeitschrift Annals of Neurology erschienen (2016; doi: 10.1002/ana.24807).

„Wir haben untersucht, wie sich gesunde Menschen und Patienten mit neuroimmuno­lo­gischen Krankheiten bei verschiedenen Gerinnungsfaktoren unterscheiden“, erläuterte Kerstin Göbel von der Universitätsklinik für allgemeine Neurologie in Münster. Im Experi­ment stellte sich heraus: Dort, wo Entzündungsprozesse stattfinden, ist Faktor XII erhöht. Bei Patienten mit schubförmiger MS ist auch der Spiegel der beiden Gerinnungs­faktoren Prothrombin und FX im Blut erhöht. Verläuft die MS jedoch primär progredient oder lei­den Patienten an der Erkrankung Neuromyelitis optica, so sind die Gerinnungs­faktoren unauffällig.  …



ansonsten danke fuer die schnelle, umfangreiche und liebe hilfe rundum. ms ist ein arsc*loch.

umzug bald; haushaltsaufløsung nr3 in vier jahren… 😦 das war es dann mit wohnen und hilfe im freien leben.

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Veröffentlicht am 2. Dezember 2016 in multiple sklerose und mit , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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