Funk: Viel Betrieb auf den DV4mini Reflektoren

Meine von mir mitgehørten Reflektoren mit viel Betrieb. Auf 4002 (Hamburg) bin ich eh immer. Nutzerschwankungen gibt es zb in Ferien oder an Feiertagen, aber irgendwo ist immer Betrieb. Kuxu http://ham-dmr.de/dmr/

170625refl

MS: Wir können auch anders …

den ersten teil unterschreib ich ‚blanco‘. die artikel find ich als mann nu nich soo passend.. 😉

Deine Christine!

…. und so denken viele von uns, denn MS ist auch anders:

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Funk: Meine ‚besten‘ DMR+-Server

dv4m+mastr

die – fyr mich – størunxfreiesten und damit von mir meistgenutzten DMR+-Server sind

  1. Luxembourg (wenig nutzer, ausgabesprache englisch)
  2. Swiss (ausgabesprache deutsch, auch wenig nutzer)
  3. OE-Vienna (mehr user, dennoch sehr stabil)

Funk: DMR-Check-In fuer DV4mini-User

IK+PIPO+DV4M

DMR+-DV4mini-User benutzen am Samstag um 16oo UTC (17oo MEZ / 18oo MESZ) den Reflektor 4406 (UK 06) fuer den weltweiten Check-In, eine englisch gefuehrte DMR-Call-In-Stunde, einfach mal zum høren, wer so mitm8. Seid DABEI. 🙂

Tnx 4 info @ DK3CW, JC aka Jakob

MS: Einzelzimmer 2

Die Helferlein 😉 waren wieder fleissig.

MS: Endlich im Einzelzimmer

5 Monate Doppelzimmer mit teilweise heftigen Arschgranaten Blokkkfløten geteilt – Nu is Ruhe. DANKE! NæxeWoche noch einiges Mobiliar und die Funkanlage, dann passt es. Die Pflegekræfte sind super, die meisten Mitbewohner echt armeSoje -man sieht hier die krasssesten MSler æh Verlæuphe. 😦

Jetzt noch meinen Tagesrhytmus anpassen, dann isset juti.

Essen ist auch lekker.

Wohnen:

w

MS: Warten…

https://www.nzz.ch/wirtschaft/multiple-sklerose-neues-medikament-von-roche-in-amerika-zugelassen-ld.154112

Der Schweizer Pharmakonzern Roche kann sein neuartiges Multiple-Sklerose-Medikament in den USA auf den Markt bringen. Die Arzneimittelbehörde FDA liess Ocrevus sowohl zur Behandlung der sogenannten primär progredienten MS – einer bisher nicht behandelbare Form der Nervenerkrankung – als auch der verbreiteten, schubförmig verlaufenden Form zu, wie der Arzneimittelhersteller aus Basel in der Nacht zum Mittwoch mitteilte. Die FDA hatte das auch unter dem Namen Ocrelizumab bekannte Präparat in einem beschleunigten Verfahren (Priority Review Designation) geprüft. In Europa rechnet Roche gemäss früheren Angaben mit einer Zulassungsentscheidung bis zum dritten Quartal.

Ocrevus verlangsamte in klinischen Tests das Fortschreiten der primär progredienten MS und wirkte bei der schubförmig verlaufende Krankheitsform besser als die Standardtherapie Rebif des deutschen Merck-Konzerns. Analysten trauen der Arznei Milliardenumsätze zu. Der weltgrösste Hersteller von Krebsmedikamenten könnte damit seine Präsenz in einem anderen Therapiegebiet stärken.

MS: Irrtum im Immunsystem

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=59342 

scobel: Irrtum im Immunsystem
Abwehrkräfte zerstören nicht fremde Erreger, sie attackieren den eigenen Körper. Warum? Ob Rheuma oder Multiple Sklerose – Was sind die Ursachen und Symptome von Autoimmunerkrankungen? Welche neuen Erkenntnisse gibt es? Wie sehen Forschungsperspektiven aus? Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen.

MS: Fortschritt für translationale Medizin: Personalisierte Stammzelltherapien bei Erkrankung der Nerven

https://www.pressebox.de/inaktiv/provendis-gmbh/Fortschritt-fuer-translationale-Medizin-Personalisierte-Stammzelltherapien-bei-Erkrankung-der-Nerven/boxid/838987

… Bei komplexen Nervenerkrankungen wie Multiple Sklerose, Schlaganfällen oder Rückenmarkverletzungen kann eine Behandlung mit Stammzellen die letzte Hoffnung auf Heilung sein: Stammzellen sind in der Lage, beschädigte Zellen zu ersetzen oder die Immunantworten des Wirtes deutlich abzuschwächen – auch im zentralen Nervensystem. Erfolgreiche klinische Studien gibt es hierzu bisher nicht, denn die Stammzelltherapie stellt Forscher vor einige Hindernisse: Der Einsatz embryonaler Stammzellen ist ethisch problematisch; adulte Stammzellen lassen sich nur mühsam in einer für die Therapie ausreichenden Menge gewinnen. Einen Lichtblick gab die mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Erfindung der Reprogrammierung gewöhnlicher Körperzellen zu Stammzellen – dieser Ansatz war bisher allerdings mit einem hohen Krebsrisiko verbunden. Wissenschaftler der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn haben diesen Ansatz nun modifiziert und sicherer gemacht. Im Januar 2017 hat PROvendis einen Vertrag für eine nicht-exklusive Lizenz zwischen der Hochschule und CITC vermittelt: Das Unternehmen will das verbesserte Verfahren zur Gewinnung neuraler Stammzellen für die klinische Erforschung und Anwendung nutzen. …

MS: Rezeptor identifiziert, der die Einwanderung von T-Zellen in das Gehirn verstärkt

wieder einen kleinen schritt weiter. kewl. 😮

http://www.metropolnews.info/mp233068/mainz-multiple-sklerose-rezeptor-identifiziert-der-die-einwanderung-von-t-zellen-in-das-gehirn-verstaerkt

Mainz – Bei der neurodegenerativen Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) greifen körpereigene T-Zellen das zentrale Nervensystem im Gehirn an. Ein wichtiges Hindernis stellt dabei die sogenannte Blut-Hirn-Schranke dar. Diese müssen T-Zellen überwinden, um in das Gehirn einzudringen. Wie das funktioniert wollen Forscher weltweit ergründen.

Ziel ist es, neue Medikamente zu entwickeln, die genau an diesem Punkt der Krankheitsentwicklung ansetzen. Eine Forschergruppe der Universitätsmedizin Mainz hat jetzt einen Mechanismus entdeckt, der es T-Zellen erleichtert, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und in das Zentrale Nervensystem (ZNS) einzuwandern. Dr. Florian Kurschus vom Institut für Molekulare Medizin der Universitätsmedizin Mainz hat gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe herausgefunden, dass das als EBI2 bezeichnete Protein auf der Oberfläche von T-Zellen wesentlich dazu beiträgt. Dieses Forschungsergebnis wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Cell Reports veröffentlicht.

EBI2 fungiert als Rezeptor beziehungsweise Zielprotein, für ein bestimmtes als Ligand bezeichnetes Molekül, das 7a,25-Dihydroxycholesterol. Dieser Ligand wird von bestimmten Enzymen aus Cholesterin produziert. EBI2 ermöglicht es den Immunzellen, schneller und effizienter in das Gehirn einzuwandern. Dabei gilt: Je höher die Konzentration des Liganden, desto schneller und effizienter können die Immunzellen ins Gehirn vordringen und dort Gewebeschäden anrichten.

Zu dieser Erkenntnis kamen die Wissenschaftler um Dr. Kurschus, als sie nachweisen konnten, dass in entzündeten Gehirnarealen von MS-Patienten besonders viele Zellen mit hohen Mengen des Rezeptors EBI2 angesammelt sind. „Diese Daten legen den Schluss nahe, dass im Menschen der Rezeptor und eine erhöhte Ligandenkonzentration zur Einwanderung von T-Zellen und somit zur Erkrankung des ZNS beitragen“, unterstreicht Dr. Florian Wanke, der die Experimente in der Arbeitsgruppe von Dr. Kurschus hauptsächlich durchführte.

In einem ersten Schritt untersuchten die Wissenschaftler in einem Tiermodell der Multiplen Sklerose was bei einer Entzündung passiert. Sie konnten zeigen, dass zu Beginn einer Entzündung der Anteil der Enzyme, die für die Ligandenproduktion wesentlich sind, im ZNS erhöht ist. „Je mehr von diesen Enzymen aktiv sind, desto höher ist auch die Anzahl der Liganden, die T-Zellen über die Blut-Hirn-Schranke einschleusen können“, sagt Dr. Kurschus. „Es erschloss sich uns folglich, wie die erhöhte Ligandenproduktion im entzündeten ZNS Gewebe zustande kommt“, ergänzt Herr Kurschus.

Da Rezeptoren wie EBI2 (sogenannte G-Protein-gekoppelte Rezeptoren) ein hohes Potential als Angriffspunkte für neue Medikamente darstellen, sind sie für die MS-Forschung in hohem Maße interessant. „Für den Rezeptor EBI2 sind bereits mögliche therapeutische Ansatzpunkte bekannt, die wir in Zukunft in MS-Modellversuchen auf ihre Wirksamkeit testen wollen. Über die Krankheit Multiple Sklerose hinaus, könnte dieser Rezeptor aber auch eine Rolle in anderen Autoimmunkrankheiten spielen. Denn EBI2 wird von besonders gefährlichen, sogenannten Th17-Zellen produziert, die eine Untergruppe der T-Helferzellen darstellen“, erläutert Dr. Kurschus. Bei T-Helferzellen handelt es sich um weiße Blutkörperchen, die eigentlich Krankheitserreger und Eindringlinge im Blut bekämpfen. Bei Autoimmunkrankheiten wie beispielsweise Schuppenflechte oder der MS entfalten sie aber nachweislich eine gegenteilige Wirkung. Sie gelten daher als pathogene also krankheitsverursachende Immunzellen, da sie eigene Strukturen fälschlicherweise als fremd erkennen und bekämpfen.

Die Arbeit von Dr. Kurschus und seiner Arbeitsgruppe entstand im Wesentlichen am Institut für Molekulare Medizin der Universitätsmedizin Mainz. An den Untersuchungen waren unterschiedliche Labore im In- und Ausland beteiligt. Die Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen und hierbei speziell von MS stellt einen besonderen Fokus der Universität sowie der Universitätsmedizin Mainz dar. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die MS-Forschung an der Universitätsmedizin Mainz im Rahmen des Sonderforschungsbereiches TR128.

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